Wann die Gerichte rechtmäßig sein werden?

Landgericht Köln

Luxemburger Str. 101

50939 Köln

A.z.: 000000

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in dem Rechtsstreit

 

X. /. Y

 

 

in meinem Brief von 21.06.2012 schrieb ich Ihnen, dass den Versäumnisurteil des Landgerichtes Köln von 23.05.12 rechne ich als ungesetzlich und unterliegend der Revision. Vom Gericht waren meine Rechte verletzt: das Recht auf den Anwalt (mein Antrag von 29.02.2012 auf die Verfahrenskostenhilfe war vom Gericht nicht untersucht. Ich habe keine Antwort bekommen. Ebenso habe ich die Antwort auf meinen Brief, den ich zum Landgericht Köln im April gerichtet habe, nicht bekommen), das Recht auf die Gerechtigkeit und die Gesetzlichkeit, das Recht auf die rechtliche Gleichheit vor dem Gesetz. Ich verstehe, natürlich, dass Herr Z. der Bürger Deutschlands und der Jurist nach der Bildung ist, aber das, nach meiner Meinung, gibt nicht die Rechte dem Gericht im Voraus, noch bis zu dem gerichtlichen Prozess entscheiden, wer in dieser Situation der Rechte. Sie gaben mir das gesetzliche Recht nicht, dem Gericht zu anwesend und meine Rechte zu verteidigen. Die Abwesenheit auf dem Landgericht des Anwaltes und mich automatisch bedeutet, dass ich den Prozess noch bis zu seinem Anfang verloren habe. Gerade deshalb ich und die Antwort auf meinen Antrag auf die Verfahrenskostenhilfe nicht bekommen habe. Anders kann ich nicht die gegebene Tatsache betrachten.

Ganze diese Geschichte war von Ergebnis der beabsichtigen Handlungen seitens Herrn Z. und, wie ich schon schrieb, ist das Gericht in dieser Geschichte nicht auf die Seite des Gesetzes und der Gerechtigkeit, sondern auf die Seite der Interessen Herrn Z.  aufgestanden. Ich beabsichtig, meine Rechte in den übergeordneten Instanzen bis zu dem europäischen Gericht für Menschenrechten zu schützen.

 

 

 

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